Gerüchtekarussell um Iphones

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Sie werden dicker, schwärzer und könnten auch noch vibrieren. Und die Zeit der Exklusivverträge läuft vermutlich ab.

Angeblich sind schon reichlich Leute mit der zweiten Jesusphone-Generation zu Testzwecken unterwegs. Und die schicken auch gerne Fotos an Gadget -Blogs, wie diese jedenfalls behaupten. Diese Fotos zeigen ein äußerlich ähnliches, etwas dicker auftragendes, jetzt auch auf der Rückseite eingeschwärztes Iphone, dessen Ecken ein wenig stärker abgerundet sind. Es soll natürlich, wie von aller Welt längst erwartet, UMTS und GPS haben, aber der Akku sei noch immer fest eingebaut.

Analysten wollen schon Ort und Datum kennen, zu dem das UMTS-Iphone vom Propheten Jobs selbst vorgestellt wird: am 9. Juni auf der Worldwide Developers Conference. Könnte gut passen, da sich inzwischen die Berichte von Lagern mehren, in denen keine Iphones der ersten Generation mehr liegen.

Kommende Iphones werden nicht mehr nur über einen exklusiven Mobilfunkpartner mit Vertragszwang in Umlauf kommen, besagen Berichte aus unterschiedlichen Gegenden der Welt, von Australien bis Italien. Das wäre allerdings eine überfällige Entscheidung und ein Beweis dafür, dass auch Propheten lernfähig sein können.

Mit Clent Richardson wird ein früherer Apple-Mitarbeiter CEO von Immersion. Gleichzeitig wird geflüstert, Apple wolle die VibeTonz-Technik dieser Firma lizenzieren. Die soll auch auf einem Touchscreen für ein fühlbares Feedback sorgen, als habe man eine echte Taste gedrückt. Damit könnte Apple versuchen, die Texteingabe beim Iphone zu verbessern, von der viele Anwender alles andere als begeistert sind.

(bk)

The Inquirer UK

Ipod Observer