Keine Gnade: Windows XP wird wie geplant eingestellt

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Microsoft hat dementiert, dass man den Vertriebszeitraum für Windows XP verlängert, weil die Kunden dies wünschen. So allerdings war Steve Ballmer auf einer Pressekonferenz verstanden worden.

Wieder einmal hat Microsoft-Chef Steve Ballmer für Verwirrung gesorgt: Auf einer Pressekonferenz sagte er, man wolle den Verkauf von Windows XP wie geplant am 30. Juni einstellen – bei entsprechendem Feedback der Kunden würde man aber noch einmal umdenken.

Doch das Ende für XP steht fest, und daran wird sich auch nichts ändern, stellte Microsoft mittlerweile klar. Ballmer sei schlicht missverstanden worden. Ab Juli wird es XP dann nur noch auf Billig-Rechnern im Stile des Eee PCs geben – und beispielsweise bei Dell. Der Computer-Händler will bei den Downgrade-Versionen von Vista gleich das XP auf den Systemen installieren und kann so weiter XP-Rechner verkaufen. (dd)

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