Web 2.0: Religiöse Webseiten sind In

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Seit einer ganzen Weile gibt es bereits GodTube das christliche Gegenstück zu YouTube. Nun sind auch erstmals religiöse Social Networks und andere Vertreter der Web-2.0-Gattung mit von der Partie.

Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Mail-Inbox von Gott aussehen könnte, findet auf der noch jungen Webseite dear-god.net eine Antwort. Nutzer der Seite können ihre ganz persönlichen Gebete und Wünsche niederschreiben, in der Hoffnung, dass jemand diese liest. Andere User können dazu Kommentare erstellen. Das Prinzip ist nicht neu – das Konzept jedoch schon. Schließlich handelt es sich dabei nicht um irgendeine Webseite, sondern um eine Webseite, die sich mit dem Thema Religion beschäftigt. dear-god.net, ist bei weitem nicht die einzige Webseite, die sich mit dem Problem der Religion in Web-2.0-Manier auseinandersetzt, schreibt der SMH. Bereits vor einer ganzen Weile hat die katholische Kirche die Social-Networking-Plattform FaithTrip ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Webseite, die an Facebook, MySpace und Co. erinnert – lediglich die Zielgruppe unterscheidet sich.

Bereits seit einer ganzen Weile ist die Religion im Cyberspace angekommen. Die katholische Kirche erhofft sich vor allem durch Webseiten wie FaithTrip oder GodTube junge Christen ansprechen zu können, die im Internet nach Antworten suchen. Eine Tendenz ist bereits zu erkennen, da religiöse Webseiten momentan florieren. (mr)

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