Amerikaner mögen nicht für Musik zahlen

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Auch wenn die bezahlten Downloads inzwischen 10 Prozent der distribuierten Musik ausmachen, wollen die Kunden in den USA insgesamt lieber bei den Ausgaben sparen, will das Marktforschungsunternehmen NPD herausgefunden haben.

Die Studie für das Jahr 2007, die NPD vorgelegt hat, sieht bei der Aufteilung der Quellen, aus denen die im Umlauf befindliche Musik stammt, immer noch die gebrannte CD vorne, auch wenn bei den nicht direkt bezahlten Songs P2P mit 19% gegenüber 2006 (14%) kräftig zulegen konnte.

Der Anteil der Musik, die aus Verkäufen stammt, macht inzwischen nur noch 42 Prozent aus (Vorjahr 48%). Die im Laden erworbene CD ist von 41 auf 32 Prozent zurückgefallen, der Anteil der Kauf-Downloads von 7 auf 10 Prozent gestiegen. [gk]

musikwoche.de