Keine „betriebsbedingten Kündigungen“ bei AMD in Dresden

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Was noch lange nicht heißt, dass keiner gehen muss …

Betriebsbedingte Kündigungen zumindest soll es nicht geben. Das erklärte Hans Deppe, Chef von AMD Deutschland. Aber zu den Einsparungen des Konzerns werde auch AMD in Dresden beitragen: „Wir tun das, indem wir vorrangig alle Ausgaben strikt reduzieren.“ Im Klartext heißt das, zeitlich befristete Arbeitsverträge sollen nicht verlängert und freiwerdende Stellen intern besetzt werden.

Nach den anfänglichen Komplett-Dementis der deutschen Sprecher („absolute Falschmeldung“) über AMDs weltweite Entlassungswelle hieß es zuletzt vage, der geplante Stellenabbau werde auch den Standort Dresden betreffen. „Dresden wird wie alle Standorte weltweit dazu beitragen“, ließ sich Karin Raths, Sprecherin des AMD-Werks in Dresden, vor kurzem noch zitieren.

(bk)

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