China: “Wir unternehmen sehr wohl was gegen Raubkopierer”

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In kaum einem anderen Land kursieren so viele illegale Kopien, wie in der Volksrepublik. Dies brachte China bereits eine Klage vor der Welt Handels Organisation ein. Nun wehrt sich das kommunistische Regime.

China ist und bleibt die weltweit größte Quelle für raubkopierte Produkte. Die illegalen Filme, Alben, Soft- und Hardware-Produkte sind in dem Reich der Mitte offen an jeder Straßenecke zu haben. Die chinesische Regierung versucht nun die Welt davon zu überzeugen, dass in dem Land aktiv gegen die Piraten vorgegangen wird. “Die chinesische Regierung hat konkrete Schritte unternommen und der Erfolg ist für alle sichtbar”, meint Yi Xintian, ein Sprecher der chinesischen Urheberechtsbehörde – schreibt Yahoo-News.

Laut der Volksrepublik wurden im letzten Jahr 4322 Menschen wegen Verstößen gegen das Urheberecht angeklagt. Zu den Strafen wollte sich die chinesische Regierung allerdings nicht äußern. Bei den Festnamen wurden 76 Millionen Datenträger und andere Speichermedien beschlagnahmt. Vor allem in Anbetracht der anstehenden Olympischen Spiele möchte das Reich der Mitte seine Bemühungen verdeutlichen. “Wir weiten den strikten Schutz des olympischen geistigen Eigentums aus”, meint Yi. (mr)

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