Weniger Spam aus den USA

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Der meiste Werbemüll stammt zwar noch aus den USA, allerdings ging deren Anteil am gesamten Spam-Aufkommen deutlich zurück. Ganz weit vor sind mittlerweile auch Russland und die Türkei.

Nach Zahlen von Sophos kamen im ersten Quartal 2008 15,4 Prozent aller Spam-Mails aus den USA. Damit sind die Vereinigten Staaten zwar noch immer der weltgrößte Spam-Versender, aber die Kurve zeigt nach unten. Im letzten Quartal des Vorjahres kamen beispielsweise noch 21,3 Prozent der Werbemails aus den USA, im Quartal zuvor waren es 28,4 Prozent.

Auf Rang zwei befindet sich Russland mit 7,4 Prozent, gefolgt von der Türkei, die sich mit 5,9 Prozent erstmals unter die drei größten Spam-Versender schob. Die einstigen Spam-Größen China und Südkorea liegen mit 5,5 und 4,0 Prozent auf den Plätzen vier und sechs.

3,4 Prozent des weltweit verschickten Spams stammen aus Deutschland, das damit auf Rang neun landet. (dd)

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