Warenkorb: Computer und Gadgets schon wieder billiger

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Alles wird teurer, schon. Nur für PCs, Unterhaltungselektronik und all die Gizmos gilt das nicht.

Die Preisvergleichsseite Geizhals.at, auch für die gute Erfassung des deutschen Marktes bekannt, rechnet einmal im Quartal zusammen, was ein mit Elektronik vollgestopfter Warenkorb kostet. Dazu zählen Notebooks, Grafikkarten, MP3-Player, Digitalkameras, Software, Fernseher und auch mal eine Kaffeemaschine. Zum 31. März 2008 kamen dabei 3.466 Euro heraus, 13 Prozent weniger als noch drei Monate zuvor.

Am stärksten drifteten die Notebook-Preise abwärts. Ihr durchschnittlicher Preis verringerte sich von 880 auf 582 Euro. Grafikkarten verbilligten sich um 17,5 Prozent von 223 auf durchschnittlich 184 Euro. Als preisstabil erwiesen sich Monitore mit einem minimalen Anstieg von 0,35 Prozent. Digicams hingegen zogen um 4 Prozent an, Software sogar um sieben Prozent.

(bk)

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