Philips erschüttert mit seinen Zahlen den Markt

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Europas größter Hersteller von Unterhaltungselektronik erlitt soeben einen 28-Prozent-Einbruch bei den Profiten.

Vor allem im TV-Geschäft kassierte Philips böse Verluste (allein 95 Millionen Euro Minus). Schuld sei die globale Zurückhaltung der Verbraucher, ausgelöst durch die Kreditkrise, lautet die etwas hingebogene Begründung des Konzerns. Auch schwächelte das Lizenzgeschäft. Kosten für frühere Akquistionen belasteten das Ergebnis ebenfalls.

Übrig blieben unter dem Strich im ersten Quartal noch 265 Millionen Euro Gewinn. Für den ganzen nordamerikanischen Markt wolle Philips selbst nun keine TV-Geräte mehr vermarkten. Die Marken wurden an Funai Electric abgegeben. Der Konzern wolle sich nun weiter in Richtung Lichttechnik und Gesundheitstechnik entwickeln. (rm)

Bild: Philips

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