Pr0n-Anbieter erkämpft 1,3 Millionen Schadensersatz für Piraterie

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Weil Fans Produktionen via Weblogs und Sharehoster verbreiteten, erhielt der Hersteller 75.000 pro Streifen zugesprochen.

Die moderne Zweitvermarktung bereits verkaufter Medienproduktionen via Schadensersatzklage gegen Fans setzt sich nun auch in der Pr0n-Industrie durch. Titan Media klagte vor dem U.S. District Court in San Francisco gegen Gilbert Michael Gonzales
und 21 weitere Fans wegen unlizensierter, kostenloser Verbreitung von insgesamt 17 Titan-Filmchen. Das Gericht sprach den angeblich geschädigten 75.000 US-Dollar pro piratisiertem Filmkunstwerk zu.

Allerdings sind die Titan-Leute wenigestens realistisch genug, einzusehen, dass sie das Geld wahrscheinlich nie sehen werden. Aber sie fühlen sich wenigstens durch den Richterspruch bestätigt. [fe]

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