Britische Regulierungsbehörde plant Rundfunkgebühr für Internet

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Weil Breitband-Internet immer mehr TV-Inhalte transportiert, soll auf Internetzugänge eine Angabe erhoben werden.

In Grossbritannien ist die Ofcom zuständig für die Regulierung von Fernsehen, Radio und Telekommunikation. So verlangt sie von jedem Untertanen ihrer Majestät der Königin eine einmalige Gebühr von 139,50 Pfund (~174 Euro) für den Betrieb eines Farbfernsehgeräts.

Da allerdings das Internet als Empfangsmedium für TV-Sendungen immer wichtiger werde, müsse auch hier eine Abgabe erhoben werden, so die Behörde. Allerdings könnte die geplante Zusatzabgabe auch auf Hardware ausgedehnt werden. [fe]

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