Web-2.0-Goldmine: Die Firma, die es gar nicht gibt

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Mit virtuellen Produkten, Umgebungen oder Produkten Geld verdienen? Das war gestern. “Slikstr” zeigt, dass sogar eine komplett fiktive Firma funktionieren kann.

Der Status des vorgeblichen Startups kam nun heraus, weil die Firma ernsthafte Bewerbungen erhielt – und den Kandidaten verraten musste, dass es weder eine Kantine noch Mitarbeiter gibt. Hinter dem Projekt steckt der New Yorker Videokünstler und Webproduzent Matt Feldman.

Die Außenwirkung der Web-2.0-Unternehmung war richtig professionell geraten. Da gab es ein Firmen-Blog, ein öffentlich einsehbarer Business-Plan oder auch ein Strategievideo des COO Michael Golan. Die vorgebliche Idee: Online-User sollten sich am Business beteiligen und die Firma voranbringen. Das lockte VC-Geldgeber an, die sich an Slikstr beteiligen wollten. (rm)

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