IBM macht sich in Second Life breit

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Während sich die halbe reale Welt vom virtuellen Leben in Second Life abwendet, steigt Big Blue erst so richtig ein. Eine Art Realitätsflucht?

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IBM will gemeinsam mit Linden Lab Firmenkunden-Lösungen für virtuelle Welten entwickeln. Man sei bereits in der Testphase und wolle in den nächsten Wochen an den (Vermarktungs-) Start gehen. Inhaltlich soll Firmen dabei die Teamarbeit über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg erleichtert werden. Dafür können sie ihre eigenen virtuellen Inseln, die vor neugierigen Augen und Ohren perfekt abgeschottet sein sollen, aufbauen. IBM plane daher, ganze SL-Regionen auf eigenen Servern für die Kunden zu hosten und den nötigen Firewall-Schutz zu gewährleisten. (rm)

ITweek