Blackberrys machen RiM glücklich

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Die wirtschaftlichen Turbulenzen auf dem US-Markt hat Research in Motion geschickt umschifft und seinen Gewinn im zurückliegenden Quartal mehr als verdoppelt.

Das am 1. März abgeschlossene, vierte Geschäftsquartal des Finanzjahres 2007 brachte Research in Motion einen Umsatzanstieg von 102 Prozent auf 1,88 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte auf 412,5 Millionen Dollar – im Vorjahresquartal waren es nur 187,4 Millionen Dollar gewesen.

Mit dem guten Abschneiden überraschte man selbst die Analysten. Die glauben, dass RiM von Apples iPhone profitiert, hätte es Smartphones doch erst für viele Konsumenten bekannt und populär gemacht. Im vergangenen Quartal konnte RiM 4,4 Millionen Geräte absetzen und kommt damit im vollständigen Geschäftsjahr 2007 auf 14 Millionen verkaufte Blackberrys. Die Zahl der Abonnenten des Mail-Dienstes wuchs im Dreimonatszeitraum um 2,18 Millionen auf nunmehr über 14 Millionen.

Das Geschäftsjahr 2007 schloss RiM mit einem Umsatz von 6,01 Milliarden Dollar (plus 98 Prozent) und einem Gewinn von 1,29 Milliarde Dollar (plus 105 Prozent) ab. (dd)

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