Handys gefährlicher als Rauch und Asbest

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Ein australischer Neurochirurg hat in seiner neuen Langzeitstudie erschreckendes festgestellt: Die Anzahl der Gehirntumore wird durch Handys fast verdoppelt.

Vini Khurana, ein australischer Neurochirurg, hat nun seine 15-monatige Studie zum Thema Gefahr durch Handys fertiggestellt. Er behauptet: Durch Handys verdoppelt sich das Risiko an einem Gehirntumor zu erkranken. Er fordert die Behörden auf unverzüglich Schritte gegen die Strahlenbelastung einzuleiten, schreibt der SMH. Zusätzlich möchte er eine “solide wissenschaftliche Studie” über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren durchführen, um seine nun aufgestellten Theorien zu untermauern.

“Es ist anzunehmen, dass diese Gefahr weitaus schlimmere Konsequenzen hat als Asbest oder Rauch und direkt uns alle betrifft, vor allem die jüngere Generation, einschließlich sehr jungen Kindern”, warnt Dr. Khurana. Er führt weiterhin an, dass die Handystrahlung zur Erwärmung einer Seite des menschlichen Kopfes und zu thermoelektrischen Reaktionen führen kann. Er belegt dies durch einen Anstieg von Gehirntumoren auf der Seite des bevorzugten Handyohres. Vor allem aber Netzwerktechnologien wie Bluetooth stellen laut dem Neurochirurgen die größte Gefahr dar. (mr)

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