Ask.com kündigt anonyme Suche an

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Der kleine Suchmaschinenbetreiber will zum Jahreswechsel seinen Dienst völlig anonymisieren.

Das gibt Ärger mit den Homeland-Security-Schäubles dises Planeten: Ask.com, die Suchmaschine, die keiner kennt, kündigt vollständige Anonymisierungs-Optionen für ihren Service an. Ohne einen Klick auf dieses Angebot wird Ask allerdings, wie andere Suchmaschinenbetreiber auch, sämtliche Daten für 18 Monate vorrätig halten. Wer also eine Teilnahme am Jihad plant, grössere Drogeneinkäufe oder auch nur durchschnittliche Gewaltverbrechen im Familienkreis mit anschliessender Spurenbeseitigung, sollte die ab Jahresende verfügbare Anonymisierung nutzen. [fe]

Inquirer UK