Spiele-Publisher Take-Two will sich nicht übernehmen lassen

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Das Unternehmen hat seinen Aktionären empfohlen, nicht auf das Übernahmeangebot von Electronic Arts einzugehen.

Nach Prüfung des Angebots mit Anwälten und Finanzfachleuten sei man zu dem Schluss gekommen, es sei nicht angemessen, erklärt das Take-Two-Management und rät den Anteilseignern, nicht darauf einzugehen. Man werde nun die Alternativen prüfen, wozu offenbar auch eine Partnerschaft mit EA zählt – aber erst nach dem 29. April, wenn mit GTA IV der nächste Teil der GTA-Serie veröffentlicht wurde. Vorher will man keine Verhandlungen starten.

Um sich gegen eine feindliche Übernahme zu schützen, hat man angekündigt, neue Aktien auf den Markt zu bringen, sobald ein Anteilseigner seinen Anteil auf über 20 Prozent aufstockt oder ein Aktionär mit einem Anteil über 20 Prozent weitere 2 Prozent der Aktien erwirbt. (dd)

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