Korea: Legaler P2P-Service

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Im Most Wired Country dieses Planeten nimmt ein legaler P2P-Anbieter seine Geschäftstätigkeit auf.

Soribada, die grösste südkoreanische Tauschbörse, hat ihre Legalisierung erkämpft. Nutzer bezahlen ein feste monatliche Rate; von den Einnahmen erhalten die Urheber die ihnen zustehende Vergütung. Die getauschten Dateien sind selbverständlich frei von DRM. Damit wurden Initiativen der IFPI ausgehebelt, den Dienst einstellen zu lassen. Der weltweite Druck auf die Gesetzgeber wächst, Filesharing als legal zu betrachten und mit einer geringen Pauschalgebühr zu belegen. Als erbittertster Gegner dieses Modells gilt der französische Medienmischkonzern Vivendi Universal. [fe]

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