EA versucht sich an feindlicher Übernahme von Take-Two

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Nachdem man beim Management von Take-Two nicht landen konnte, wendet sich EA nun direkt an die Anteilseigner und bietet an, ihnen ihre Aktien abzukaufen. Die Take-Two-Führung bittet um Geduld.

Vor der Veröffentlichung von GTA IV wollte man bei Take-Two nicht über eine Übernahme verhandeln und lehnte daher das Milliardengebot von Electronic Arts ab. Das versucht sich daher nun an einer feindlichen Übernahme und bietet den Aktionären 26 Dollar pro Aktie, um die Mehrheit beim Konkurrenten zu erlangen. Damit könnte man durchaus erfolgreich sein, denn nicht bei allen Anteilseignern kam die ablehnende Haltung des Take-Two-Managements gut an – einige reichten bereits Klage ein, weil man versagt hätte, den Shareholder Value zu maximieren.

Take-Two bittet seine Aktionäre indes um Geduld; sie sollten noch etwas warten, bevor sie sich entscheiden. Man werde das Angebot, das bis zum 11. April gilt, prüfen lassen und eine Empfehlung aussprechen. (dd)

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