Erstmals Entlassungen bei Google

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Der Internet-Anbieter mit der schnellst wachsenden Personalstruktur der Branche zieht die Reißleine: Die “Synergien” mit DoubleClick sollen auch Personalkosten sparen.

Nachdem die Behörden dem 3,1-Milliarden-Deal zwischen Google- und DoubleClick zustimmten, schrieb Google-Chef Eric Schmidt in seinem Weblog, dass man Entlassungen bei der neuen Tochter DoubleClick plane: “Wie bei den meisten Akquisitionen wird die Stellenzahl reduziert“. Wieviele Mitarbeiter gehen müssen und in welchen Niederlassungn eingespart werden soll, werde in den kommenden Wochen noch geprüft.

Aber weil Google schon in seinem Unternehmensmotto niedergeschrieben hat, dass man “nicht böse” sei, wird man sich natürlich mit den Belegschaftsvertretungen in den einzelnen Niederlassungen kurzschließen – das klingt nach den üblichen Sozialplänen, wie sie bei größeren Stellenkürzungen in der Regel verhandelt werden. (mk)

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