Beim Ipod sprühen die Funken

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Und nicht immer passend zur Musik. Japanische Behörden untersuchen die heiße Angelegenheit.

Es geschah beim Aufladen. Unter Verdacht steht der Lithium-Ionen-Akku des Ipod Nano (Modellnummer MA099J/A). Der ist wie bei Apple üblich nicht oder nur höchst umständlich mit Spezialwerkzeug austauschbar. Auf einen nachgemachten Billigakku ist der Zwischenfall daher nicht so leicht zu schieben.

Es gab schon wiederholt Berichte von explosiven und entzündlichen Ipods. Die japanischen Behörden wollen die Sicherheit des Apple-Players jetzt ernsthaft untersucht wissen. Sie gehen davon aus, dass in den Jahren 2005 / 2006 rund 425.000 ähnliche Ipods in Japan in Umlauf kamen.

Apple bestritt den Bericht nicht – gefolgt von der üblichen Weigerung, mehr dazu zu sagen.

(Ambrose McNevin/bk)

The Inquirer UK