Abgelehnte Übernahme: Klage gegen Spiele-Publisher Take-Two

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Aktionäre werfen dem Management vor, es habe das Angebot des Konkurrenten EA geheim gehalten, um sich anschließend für den Fall einer Übernahme höhere Zahlungen zu spendieren.

Das abgelehnte Übernahmeangebot hat für Take Two ein Nachspiel. Denn am Freitag reichten Anteilseigner eine Klage gegen das Management ein. Sie werfen ihm vor, es hätte das Milliardengebot zu lange geheim gehalten und versagt, vernünftig zu verhandeln und so den Shareholder Value nicht maximiert. Schlimmer noch: Strauss Zelnick und Benjamin Feder, deren Managementfirma ZelnickMedia den Spiele-Publisher kontrolliert, hätte die Gebühren und Provisionen, die ihr Unternehmen im Falle einer Übernahme erhält, drastisch erhöht – von 3,8 auf 16,5 Millionen Dollar. (dd)

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