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PC Professionell präsentiert:

Paragon Partition Manager 9 Professional
Festplatten-Politur

Die neue Version des Festplattenverwalters hinterlässt im Test einen ausgereiften Eindruck. Die Bedienung fällt auch Einsteigern leicht.

Guter erster Eindruck

Paragon Partition Manager 9 Professional

Mit Version 9 hat Paragon seinen Partitionierer mit integriertem Multi-Boot-Manager gründlich überarbeitet. Neben Windows 2000 und XP (32 und 64 Bit) unterstützt er jetzt auch Vista 32 und 64 Bit. Zu den klassischen Funktionen rund um das Festplattenmanagement für FAT-, NTFS- und Ext2/3-Partitionen wie Größenänderung, Verbinden, Verschieben und Kopieren gesellen sich praktische und zeitgemäße Neuerungen. Gleich zu Anfang des Tests fällt auf, dass Partition Manager 9 deutlich reibungsloser mit den beiden Test-PCs arbeitet als Konkurrent Partition Commander 10. So funktioniert der Volume Explorer, der sich optisch nicht von dem des Konkurrenten unterscheidet, einwandfrei. Auch beim Applikationsstart gibt es keine Verzögerungen. Zudem lässt sich das Installationsverzeichnis – anders als beim Avanquest-Produkt – frei wählen und es gibt eine Deinstallationsroutine. Dadurch macht das Paragon-Tool sofort einen zuverlässigeren Eindruck auf den Benutzer.

Über eine Boot-CD mit Windows PE 2.0 lassen sich alle Funktionen des Paragon Partition Managers ohne Installation nutzen. ((Ins Bild klicken für vollständige Ansicht.))

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