IBM-Deutschlandchef: “Green IT greift zu kurz”

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Der Deutschlandchef des US-Computerkonzerns IBM sieht die derzeitige Diskussion um “Green IT” als zu kurz gegriffen an. “Es geht um mehr als Energiesparen”, sagte Martin Jetter der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Montag auf der Computermesse CeBIT in Hannover.

“Sich mit energiesparenden Geräten rühmen, macht doch jeder”, sagte Jetter weiter. Deshalb laute bei IBM das Schlagwort “Green Responsibility” – zu deutsch “Grüne Verantwortung”.

Als Beispiel für weitergehenden Umweltschutz durch IT nannte Jetter IBM-Großrechner, auf denen Wissenschaftler Klimaberechnungen durchführen. “Der Olympische Gedanke – Dabeisein ist alles – reicht uns nicht”, sagte der Landeschef des Computerkonzerns. Jetter ist im Branchenverband Bitkom für das Thema “Green IT” zuständig. (dpa/mr)

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