OS X verliert an Marktanteilen

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Eigentlich sollte das Apple-OS beharrlich an der MS-Dominanz nagen. Tut es aber nicht – zumindest im Februar.

Zu dieser Erkenntnis kommt jedenfalls Net Applications, ein Unternehmen, das Web-Traffic untersucht und dabei auch Betriebssysteme im Auge hat. Obwohl das Verfahren, das angewendet wird, als tendenziell Apple-freundlich gilt (da z.B. bei in Unternehmen häufiger genutzten Windows-Rechnern der Internet-Zugang eingeschränkt sein könnte), waren die Februarzahlen für OS X nicht schön

Zwar ist der Rückgang von 7,57 auf 7,46 Prozent nicht wirklich gravierend, Apple-Traditionalisten merken allerdings an, dass das Schwächeln auf dem unaufhaltsamen Rückgang des Anteils der PPC- Macs beruht, den die Rechner mit Intel-Chips im Februar nicht wettmachen konnten.

Weiteres Grübeln darüber, ob alles mit Apple stimmt, dürfte sich allerdings erst lohnen, wenn die Zahlen für den laufenden Monat kommen und man sieht, ob etwa das MacBook Air für rasantes Wachstum sorgt (oder nicht). [gk]

Ars Technica