Logitech plant größere Übernahmen

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Der Peripherie-Hersteller strebt laut eigenen Angaben größere Akquisitionen an. Dabei ist von Übernahmen im Bereich um die 100 Millionen US-Dollar die Rede.

Logitech-Konzernchef Gerald Quindlen will “bis zu 100 Millionen Dollar” pro weiteren Zukauf auf den Tisch legen. Dies gab er gegenüber der SonntagsZeitung bekannt. “Die Zeit ist reif”, begründet Quindlen den Schritt, “Unsere heutige Größe erlaubt uns, Neuerwerbungen innert kürzerer Zeit zum Erfolg zu führen”.

Bisher investierte der Konzern maximal 20 Millionen US-Dollar pro übernommenes Unternehmen. Die bisherige Firmenpolitik ist Quindlen allerdings ein Dorn im Auge: “Unsere bisherigen kleinen Akquisitionen benötigten viel Aufmerksamkeit im Management, sie mussten wie zarte Pflänzchen gehegt und gepflegt werden”, so der CEO.

Besonderen Wert legt der Logitech-Chef auf die Wachstumsmärkte in Osteuropa, China und Lateinamerika, sowie das Geschäft mit Fernbedienungen. (mr)

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