Nokia Morph: Die Zukunft der Handys

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Es gibt nicht was das Gerät nicht können soll: Es ist elastisch, durchsichtig, schmutzabweisend, kann jede Form annehmen und ist berührungsempfindlich. Hier gibt es die ersten Bilder und Videos.

Das Handy der Zukunft basiert auf Nanotechnologie: Dessen ist sich zumindest der finnische Handyhersteller Nokia gewiss. In Zusammenarbeit mit der University of Cambridge hat das Unternehmen ein neues Handykonzept präsentiert. Das Morph. Bisher existiert das ganze lediglich in den Köpfen der Entwickler und als Photoshop-Design. Die kreativen Köpfe hinter dem Gerät sind sich allerdings gewiss, dass die im Morph vorgestellten Konzepte teilweise bereits in den nächsten Jahren realisiert werden sollen.

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Morph kann ziemlich vieles: Es lässt sich frei falten und verfügt über ein Touchscreen. Die Akkus werden automatisch durch das Sonnenlicht aufgeladen und das Zukunftshandy kann selbstständig Gerüche erkennen. Eine Schmutzabweisende Schicht sorgt dafür, dass Dreck auf dem Gerät unmöglich wird. Dank seiner Dehnbarkeit lässt es sich auch als Armband tragen. Zudem ist es durchsichtig und die Nanotechnologie ermöglich bestimmte virtuelle Buttons tatsächlich hervorzuheben und vermittelt somit das Gefühl, dass es sich dabei um echte Knöpfe handelt.

Ein Video des Herstellers gibt noch mehr Einblicke in die neuen Technologiekonzepte. (mr)

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