LG-Notebook fängt Feuer

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Schon wieder: Ein Notebook-Akku hat erneut Feuer gefangen. Diesmal handelt es sich um ein LG-Gerät. Es ist von Einzelfall die Rede.

Das koreanische Hardware-Unternehmen gab bekannt, seine Laptop-Produktion kurzfristig angehalten zu haben. Grund für diese außerplanmäßige Betriebsstörung ist ein fehlerhafter Notebook-Akku, der bei einem koreanischen Studenten zu einem Brand führte. Verantwortlich für die Herstellung der Akkus ist die Sparte LG Chem. Kim Jik-soo, der Sprecher des Unternehmens gab an, dass man derzeit Untersuchungen zu dem Vorfall durchführe, um die Ursache zu klären. Bisher galten die von LG hergestellten Batterien als sicher, schreibt der SMH.

Laut Angaben des Unternehmens ist das betroffene Notebook-Modell nur in Süd-Korea auf den Markt gekommen. Bereits im Januar dieses Jahres kam es bei LG zu einem ähnlichen Vorfall. Der Konzern schob dabei die Schuld auf widrige externe Umstände. So sei die Umgebung, in der das Gerät betrieben wurde, viel zu heiß gewesen. Das hatte zu einer Explosion des Akkus geführt. (mr)

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