Opera-Entwickler verspannt wegen Mozilla-Sicherheitspolitik

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Opera hat ein Update für seinen Browser angekündigt, mit dem man auch ein Sicherheitsleck stopft. Das wurde von den Mozilla-Entwicklern allerdings viel zu früh an die Öffentlichkeit getragen, bemängelt man.

Mit Version 2.0.0.12 dichteten die Mozilla-Entwickler verschiedene Lecks in Firefox ab – eines davon ist allerdings auch in Opera zu finden, wovon man den norwegischen Browser-Hersteller allerdings erst tags zuvor informiert, weshalb dieser nun etwas verspannt reagiert. Ein wenig mehr Vorlauf wäre nett gewesen, findet man, so dass man ebenfalls einen Fix hätte entwickeln können, bevor man bei Mozilla mit dem Leck an die Öffentlichkeit geht.

Das Update soll nun in den nächsten Tagen mit Opera 9.26 fertig werden. Es bringt zudem auch einige Stabilitätsverbesserungen für den Browser, etwa im Zusammespiel mit Microsofts IIS 7 auf dem Windows Server 2008 und bei TLS-Verbindungen. (dd)

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