Bill Gates: Keinen Dollar mehr für Yahoo!

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Der MS-Gründer ergriff öffentlich das Wort und betonte, dass sein Konzern nicht bereit sei, die Kaufofferte zu erhöhen.

Dem Yahoo-Management waren offiziell 44,6 Milliarden Dollar ein zu niedriger Kaufpreis – und kann sich nun entspannt zurücklehnen, denn so wie es aussieht wird der Softwareriese nicht nachlegen. “Wir haben unser Angebot gemacht und glauben, dass es sich um einen fairen Vorschlag handelt. Es gibt nichts, dass uns über die Angemessenheit des Angebots nachdenken lässt”, deutet Bill Gates etwas verklausuliert an, dass er nicht bereit sei, auch nur einen weiteren Dollar auszuspucken. Als Hauptaktionär wird er auch in Zukunft immer das letzte Wort bei derart großen Deals haben. (rm)

The Register