Gamestop: Kein Anzeichen von US-Krise

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Konsumschwäche? Welche Konsumschwäche? Der US-Händler Gamestop (also Games-Top, nicht Game-Stop) jedenfalls wird in seinen gut 5.000 Läden (in 16 Ländern) förmlich überrannt – sogar im Krisenmonat Januar.

Von wegen tote Jahreszeit: Die Nachfrage nach PC- und Videospielen haute die Texaner selbst vom Hocker. Ohne ihre frisch eröffneten Filialen brachten allein die “alten” Läden ein Wachstum von 17,4 Prozent (im Vergleich zum Januar 2007) zustande. Damit hatte gerade angesichts der US-Kredit- und Konsumkrise niemand gerechnet. Vielleicht eine Art Realitätsflucht? (rm)

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