Thinkpad X300 gegen Macbook Air

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Es wurde nicht von Steve Jobs aus einem Versandumschlag gezogen. Hat aber, was Apple eingespart hat.

Billiger wird es nicht, denn Lenovos Leichtgewicht gibt es gar nicht erst mit herkömmlicher Festplatte, sondern nur mit einer Solid State Disk. Das macht es mindestens 2500 $ teuer und beschränkt die Speicherkapazität des Notebooks auf 64 Gigabyte. Allerdings will Apple für die SSD-Variante mit ebenfalls 64 GB einen Air-Preis von 3098 $ (2868 Euro).

Die weiteren Spezifikationen Lenovos hören sich im Vergleich deutlich besser an. Der von allen Herstellern hofierte Walt Mossberg vom Wall Street Journal durfte das X300 schon antesten und war ganz angetan.

Das Lenovo X300 hat wie das Luftbuch ein 13-Zoll-Display und eine mit 10 Fingern nutzbare Tastatur. Es hat aber auch, was Apple den Benutzern vorenthielt: internes DVD-Laufwerk, austauschbarer Akku, drei USB-Ports, Ethernet-Anschluss. Optional erhältlich sind ein integriertes Mobilfunkmodem und GPS. Mit weniger als 2,5 cm bleibt es dennoch angenehm schlank und mit 1,4 kg gut tragbar.

(bk)

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