Die Hacker von Morgen: Arbeitslose IT-Experten

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Wer als IT-Fachkraft heutzutage keine Beschäftigung findet ist nicht gleich verloren: Eine Studie zeigt, immer mehr Experten werden zu Cyberkriminellen.

IT-Sicherheitsspezialist F-Secure hat eine neue Studie veröffentlicht, die belegt, dass die Hacker-Ballungsräume langsam immer öfter in Schwellenländern zu finden sind. Dazu zählen vor allem Länder der ehemaligen Sowjetunion wie Russland und Weißrussland, aber auch Nationen wie Brasilien und China. Diese Länder werden immer mehr zu Brennpunkten der internationalen Cyberkriminalität, schreibt Pressetext Austria.

Ein wichtiger Grund für diesen Wandel ist besonders das mangelnde staatliche durchgreifen gegen Internet-Kriminalität. Auch hinderlich sind die teils stark veralteten Gesetze, die ein Durchgreifen gegen Hacker deutlich erschweren. Ein wichtiger, wenig beachteter Punkt ist jedoch: Ausgebildete IT-Fachkräfte finden in Schwellenländern einfach keine Beschäftigung und werden gezwungen nach anderen Möglichkeiten zu suchen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Bevorzugtes Mittel ist dabei die Cyberkriminalität, begründet F-Secure. (mr)

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