Yahoo-Investor: Microsoft-Gebot ist nicht genug

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Yahoos größter Investor hat sich zu Microsofts geplanter Übernahme des Suchmaschinenbetreibers geäußert: 31 Dollar pro Aktie sind ihm nicht genug. 40 Dollar wären schon eher ein akzeptabler Preis.

In einem Kommentar zur Microsofts Angebot äußert sich Yahoos Hauptaktionär Bill Miller von Legg Mason positiv zu einer Übernahme durch den Software-Konzern. Der Druck für Yahoo Microsofts Angebot zu akzeptieren wird dadurch deutlich größer. Miller hält etwa sechs Prozent der Anteile an dem Suchmaschinen-Giganten.

Allerdings sind Miller 31 US-Dollar pro Aktie nicht genug: Ein fairer Preis liegt in der 40 Dollar-Region, begründet der Anteilsinhaber. Zudem begründet Miller, dass ein besseres Angebot, als das von Microsoft für Yahoo wohl unwahrscheinlich ist und der Suchmaschinenbetreiber lieber zuschlagen sollte.

Ein Gebot von 40 US-Dollar pro Aktie würde eine Summe von über 57 Milliarden bedeuten. (mr)

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