Amerika zittert unter Crackberry-Entzug

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Ganze drei Stunden lang war die Blackberry-Nutzung in den USA und Kanada gestört. Blanker Horror.

Der Blackberry als mobiles Internet- und Emailgerät hat nicht zufällig den Spitznamen “Crackberry”. Millionen von US-Bürgern (und anderen Amerikanern) sind nur noch mit dem Taschencomputer in der Hand anzutreffen, oder sogar nachts mit auf das eigene Kopfkissen zu legen, um ja keinen Kommunikationsversuch zu verpassen. Um so entsetzlicher die Nachricht, dass am gestrigen Montag der Blackberry-Service bis zu drei Stunden gestört war. Tagsüber. Ein Desaster. Allerdings garantiert der Anbieter RIM (Research in Motion) mittlerweile wieder störungsfreien Betrieb, so dass Unternehmen und Regierungsstellen ihre Arbeit fortsetzen können. Als ob nichts passiert wäre. [fe]

AFP