Yahoo will sich nicht kaufen lassen

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Doch keine Elefantenhochzeit: Der Yahoo-Aufsichtsrat findet 44,6 Milliarden US-Dollar zu wenig.

Wie aus der US-Presse zu hören ist, bereitet sich der Aufsichtsrat des Internet-Unternehmens Yahoo darauf vor, Microsoft einen Korb zu geben. “Personen, die mit der Angelegeneheit vertraut sind” plauderten aus, dass man dort ein Übernahmeangebot in Höhe von 44,6 Milliarden USD für zu wenig hält. Nun prüft das Top-Management andere Optionen, wie etwa ein Outsourcen der Yahoo-Suche an Google. Was aber auch nicht gerade wettbewerbsfördernd klingt. Ob Microsoft das Risiko eines höheren Angebotes auf sich nehmen will, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. [fe]

NYTimes