Chinesisches Linux bald mit Virtualisierung

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Parallels hat mit dem chinesischen Linux-Distributor Red Flag ein OEM-Abkommen getroffen. Dessen “Asianux 3.0” enthält künftig die Container-Virtualisierung des US-Unternehmens.

Asianux, die Linux-Variante, die im traditionellen Chinesisch (Taiwan) und vereinfachten chinesisch (in der Volksrepublik) verfügbar ist, wird “virtueller”. Der Anbieter von Server-Virtualisierungs-Software Parallels liefert demnach sei Tool “Virtuozzo Containers 4.0” an Red-Flag-Kunden in China aus, Red Flag übernimmt zudem die Container-Virtualisierung in seine eigenen Linux-Versionen, erklärt der US-Vertragspartner.

Im Gegenzug will Parallels die asiatische Linux-Variante im Produkt-Bundle vertreiben. Man sehe durch die gemeinsame Aktivität ein hohes Potential für Server-Virtualisierung in China, erklärt Red Flags Marketingchef Larry Geng. (mk)

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