Infineon: Bitte kauft Qimonda

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Der Münchner Chiphersteller will sich nach wie vor von seiner Beteiligung trennen.

“Das Umfeld ist ein wenig schwierig”, gab Infineon-Finanzvorstand und Qimonda-Aufsichtsratschef Peter Fischl gestern gegenüber dpa zu, doch am baldigen Verkauf der ungeliebten Chiptochter wolle man festhalten. Demnach soll die Beteilung von derzeit gut 77 Prozent bis zur Hauptversammlung 2009 auf deutlich unter 50 Prozent gesenkt werden. Finden sich schon früher Käufer für die Aktien, sei das umso willkommener. (rm)

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