T-Mobile meldet: Nur 70.000 iPhones verkauft

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Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom konnte in knapp drei Monaten in Deutschland weniger iPhone-Verträge abschließen als erwartet.

Immerhin bei 50 Prozent der iPhone-Käufer handele es sich um neue Kunden, meldete Philipp Humm, Managing Director der T-Mobile, im Intranet seiner Gesellschaft. Ein Drittel der 70.000 Abnehmer habe einen Premiumvertrag und zahle mindestens 89 Euro pro Monat für die Dienste.

Insgesamt sei der durchschnittliche Umsatz je Kunde bei den iPhone-Nutzern dreimal höher als jener der üblichen Privatkunden, so Humm. Die durchschnittliche Datennutzung des iPhone-Kunden liege um das dreißigfache über dem Niveau des durchschnittlichen Vertragskunden und übertreffe wenigstens in diesem Punkt die Erwartungen von T-Mobile. (rm)

Bild: Apple

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