Böses iPhone-Gerücht aus China

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Die US-Börsen reagierten gestern noch auf die asiatische Behauptung, das iPhone-Geschäft laufe nur noch schleppend.

Der IT-Dienst Digitimes zitierte das chinesischsprachige Wirtschaftsblatt Economic Daily News. Jenes wolle aus zuverlässiger Quelle vor Ort – iPhone wie iPod werden in China produziert – erfahren haben, dass die Zulieferer aus Taiwan das chinesische Werk in 2008 nicht mehr mit so viel Material beliefern müssen, da das Fertigungsziel gesenkt worden sei.

Weiter habe Apple seine iPhone-Prognose schon für das laufende Quartal von 2 auf 1 bis 1,2 Millionen Stück gekürzt. Nach dem enttäuschenden Jahresausblick vom Dienstag eine neue Belastung für die Apple-Kurse. (rm)

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