Käptn Magee geht von Bord

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Mike Magee, Gründer des Inquirer, hört auf und macht dann was anderes.

Damit ihr es nicht zuerst von fremden Leuten hören müsst: Mike Magee, der Erfinder und jahrelange Leiter des Inquirer (und Co-Founder des Register) gibt im Februar das Ruder aus der Hand. Gründe dafür will er nicht so recht nennen, aber er verspricht, was anderes anzufangen. Es sei noch nicht Zeit für ihn, seine Stiefel an den Nagel zu hängen. Mhm. Stiefel. Chef vom britischen INQ wird der bisherige Redakteur Paul Hales. Hier beim eher lose assoziierten deutschen Inquirer ändert sich dagegen nichts, also bloss nicht zu früh freuen. Hier gibt sich das alte-Hasen-Team Müller-Kling-Kustermann-Effenberger unverändert Mühe, die B-Seiten und angeschabten Stellen der IT-Branche ans Licht zu zerren, mit dem Finger drauf zu zeigen und dann so zu tun, als wäre man ganz überrascht von der wie aus dem Nichts erschienenen Vista-Sicherheitslücke. Das mal nur so als Beispiel. Was ich eigentlich sagen wollte: Mach’s gut, Mike, und danke für die vielen fischigen News. [fe]

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