China Mobile: BlackBerry statt iPhone

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Die Kanadier haben den Boommarkt China für sich entdeckt und steigen nun groß ein.

Da sich Apple und der weltgrößte Mobilfunkprovider China Mobile über eine Kooperation nicht hatten einigen können, springt nun ganz clever Research In Motion (RIM) in die Bresche.

Ein lukratives Feld für die Kanadier, denn der Provider hat 332 Millionen zahlende Kunden zu bieten. Allerdings gibt es im Markt mit dem Nachahmerprodukt RedBerry von China Unicom unliebsame Billig-Konkurrenz.

Der Onlinedienst Sina.com meldet, dass das populäre Kommunikationsgerät BlackBerry noch in diesem Quartal erstmals im Reich der Mitte seine E-Mails unters Volk streuen werde. Der Geräteverkauf soll noch im Januar starten. (rm)

Bild: RIM

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