Russischer Provider sucht händeringend Geld

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Der zweitgrößte Mobilfunknetzbetreiber im Putinschen Reich scheint sich nach Geldquellen umzusehen.

Die Wirtschaftspresse berichtet davon, dass Vimpelcom Mühe habe, die restliche Übernahme des Festnetzanbieters Golden Telecom zu schultern. Um den Rest des Riesen schlucken zu können, verhandele der Provider mit acht Banken, um die angeblich noch fehlenden 3,5 Milliarden Dollar (gut 2,4 Mrd. Euro) zu organisieren, berichtet Reuters. Als mögliche Geldgeber sind u.a. im Gespräch ABN Amro, Barclays, BNP Paribas, Citigroup, HSBC, ING und UBS. (rm)

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