Samsung: Arbeitsspeicher bleibt günstig

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Die DRAM-Preise sollen auch in Zukunft weiterhin günstig bleiben. Trotz bisheriger Prognosen: Eine Verteuerung ist vorerst nicht in Sicht.

Der weltgrößte Speicherchiphersteller behauptet, die Arbeitsspeicherpreise hätte nun annähernd ihren Tiefpunkt erreicht. Trotz der niedrigen Preise wäre allerdings keine Verteuerung in Sicht. Es würde nun einige Zeit dauern, bis die Preise erneut ansteigen, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters.

Lee Yun-woo, Vizedirektoriumschef des südkoreanischen Unternehmens zeigte sich allerdings gelassen. Trotz der DRAM-Flaute (dynamic random access memory) sollen die Preise für Flash-Speicher (NAND) wie bereits prognostiziert steigen. Angeblich sollen sich die Speicherpreise massiv auf die Quartalsabsätze des südkoreanischen Konzerns auswirken. In wenigen Tagen möchte Samsung seine Quartalszahlen der Öffentlichkeit präsentieren. (mr)

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