Linden Labs verbannt dubiose Banken aus Second Life

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Nach zahlreichen Betrugsfällen sind ab dem 22. Januar im Second Life nur noch die virtuellen Ableger echter Banken zugelassen.

Linden Labs ändert erneut die Nutzungsbedingungen im Second Life und verbietet Bankgeschäfte fast komplett. Lediglich echte Banken, die dem Unternehmen ihre Zulassung zukommen lassen, dürfen weitermachen.

Damit reagiert Linden Labs auf zahlreiche Betrügereien in der virtuellen Welt., in der Banken oftmals Zinssätze bis zu 60 Prozent boten – nur um sich anschließen mit den Linden Dollars leichtgläubiger User abzusetzen. Man könne die Banken weder beaufsichtigen, noch die Bankgeschäfte versichern, schreibt Linden Labs, weshalb man sich für das Verbot entschieden habe. Bis zum 22. Januar haben die virtuellen Banken nun Zeit, ihre Geschäfte abzuwickeln, bevor Sanktionen drohen. (dd)

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