CES: Hello-Kitty-Notebooks und mehr

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Bei seinem Rundgang durch das übliche Chaos der Consumer Electronics Show in Las Vegas fielen INQporter Charlie Demerjian ein paar ungewöhnliche Spielsachen auf.

Richtig erschreckend fand er das AMD-basierte Hello-Kitty-Notebook von NEC. Es stellt eine so treffsichere Geschmacksverirrung dar, dass sich japanische Schulmädchen und ihre behämmerten Freunde quer durch Asien darauf stürzen und die Dinger lastwagenweise aufkaufen werden.

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Ehrlichen Nutzwert hingegen verspricht der RC Cooler von Interactive Toy Concepts. Er hat eine Fernbedienung, kann Bier kühlen und in die Nähe dessen befördern, dessen Kehle auzutrocknen beginnt.

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Für mehr Sicherheit sorgen Yoggie Pico und Pico Pro USB. Diese kleinen Speichstick-Wunderwerke beinhalten einen richtigen Linux-PC inklusive einer ARM-CPU von Intel (jetzt Marvell FWIW), auf dem die ganze Sicherheitssoftware läuft.

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Könnte sich für Notebook-Benutzer als ausgesprochen nützlich erweisen. Noch wichtiger, man könnte damit befallene Rechner retten, da die Notwendigkeit eines nicht kompromittierten Hosts entfällt.

(von Charlie Demerjian in Las Vegas/bk)

Inquirer UK