Mit Revolver Office 7 stellt Mono Systems aus Aachen seine überarbeitete Kommunikations-, Projektplanungs- und Abrechnungs-Software vor. Revolver Office 7 kann als Einzelplatz oder als Client-Server-System auf Windows oder Apple-Rechnern installiert werden Eine Alternative zu Microsoft Exchange?
Plattformübergreifendes Büropaket
Kommunikationstool Revolver7

Die Software läuft in der Windows- und Apple-Welt, auch in gemischter Konstellation. Die auszuwählende Lizenzzahl ist nicht an bestimmte Rechner gebunden, sondern bestimmt die Zahl von Nutzern, die sich gleichzeitig am Server anmelden können. Die kostenlose Demo-Version bietet 1000 Posten für den Test.
Grundlegendes
Revolver Office 7 punktet durch intuitive Bedienung und praxisnahe Struktur. Sämtliche Bereiche sind vernetzt: E-Mails, Aufgaben und Termine lassen sich per Einstellung oder Drag&Drop Projekten zuordnen. Eine Stoppuhr registriert Arbeitszeiten und ordnet sie Projektschritten zu. Projekte lassen sich unter andrem zu Angeboten, Rechnungen oder Reports umwandeln.
Daten sichert Revolver in einer verschlüsselten Datenbank. Tägliche Backups legt das Programm grundsätzlich an, wählbar sind 3 bis 14 Sicherungs-Zyklen.

E-Mail
Der erste Punkt im Menü Organizer ist die E-Mail.

In der rechten Menüleiste unter dem Punkt Status-Filter finden sich neben Standards wie Neu, Papierkorb und Ausgang die Postkörbe Heute Aktuell und Aktuell. Sie sind eine pfiffige Idee, denn sie bilden automatisch eine To-Do Liste. Gesetzt wird ein Status per Check-Box oder wenn eine Mail einem Projekt zugeordnet wird.
Das Mail-Fenster ist quer geteilt. Der obere Teil zeigt die Mail-Liste, unten ist der Inhalt der aktiven Mail zu sehen. Ein Spam-Filter soll im Verlauf des ersten Halbjahres 2008 nachgereicht werden. Im Admin-Bereich lassen sich jedoch passende Regeln definieren. Nachgereicht wird laut Herteller auch ein neues Mail-Formular, das Schriftformatierungen ermöglicht und eine Rechtschreibkontrolle integriert.









