Studie: Video-On-Demand bringt Milliarden

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Der moderne Fernsehzuschauer möchte gerne selbst bestimmen, wann er welche Sendung schaut. Eine gute Chance für die Video-On-Demand-Anbieter.

Die Medien- und Kommunikationsagentur SNL Kagan ermittelte gerade, dass der Umsatz von Video-On-Demand (VOD), Pay-Per-View (PPV) und Near-Video-On-Demand (NVOD) allein in den USA binnen fünf Jahren die 6-Milliarden-Dollar-Grenze überschreiten werde.

In ihrer Studie gehen die Wissenschaftler davon aus, dass jeder Nutzer in 2010 um die 5 Euro pro Monat ausgeben wird, um via Kabel, Satellit oder Breitband entsprechende Angebote zu sehen. Schöner Nebeneffekt: Laut SNL Kagan sind rund 95 Prozent der VOD-Inhalte werbefrei. (rm)

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