Apple-Sicherheit ist auch nicht mehr, was sie mal war

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Gleich 41 verschiedene Löcher muss das neue Update stopfen – das hat Microsoft-Qualität.

Ob sich die Vermutung bewahrheitet, dass die zunehmende Verbreitung von Apple-Gerätschaften auch zu einer Zunahme von Viren-Attacken führen wird, bleibt abzuwarten; dass Apple aber in puncto Sicherheit einige Hausaufgaben zu erledigen hat, ist kaum wegzuleugnen.

Das neueste Update jedenfalls – die Nummer 7 im laufenden Jahr – musste an allen Ecken und Enden Löcher in OS X 10.4 und 10.5 stopfen. Betroffen waren unter anderem Safari, RSS, iChat, Mail, Quick Look und pikanterweise die Software-Update-Funktion, die neue Patches herunterladen soll.

Sieht so aus, als würde es den Apple-Usern bald so gehen wie MS-Anwendern, die sich den Dienstag als hohen weltlichen Feiertag im Kalender markiert haben. [Wily Ferret / gk]

The Inquirer UK