Mehr Datenpannen im United Kindom

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Anarchy in the U.K. Diesmal nicht mit bunt gekleideten Teenagern, sondern staatlichen Datenschleudern.

Nach dem jüngsten Daten-Skandal um 25 Millionen verlorenen Identitäten von britischen Kindergeldempfängern muss die Regierung nun ein weiteres Versagen eingestehen. Schon im Mai seien die Daten von drei Millionen Führerscheinanwärtern verschwunden, als eine Privatfirma aus Iowa, USA, die betreffende Festplatte verlor. Auch die vollständigen Angaben zu 7500 im Inselreich ihrer Majestät der Königin Elisabeth der Zweiten gemeldeten Kraftfahrzeugen (mit Besitzer etc.) seien auf dem Postweg von Nordirland nach Wales verschollen. Dramatische Zahlen, die allem Anschein nach folgenlos bleiben werden. Oder zumindest, bis sowohl der öffentliche Email- als auch der Zahlungsverkehr unter Mitwirkung genau informierter Hacke aus Drittländern zusammenbricht. [fe]

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